EM Keramikpulver "lebt"

Tonerde wird mit EM1, der Muttersubstanz der gesamten EM-Technologie (Effektive Mikroben) fermentiert und in mehreren Stufen bei über 1000°C gebrannt. Das Endprodukt ist das EM-Keramikpulver, beladen mit Informationen und Schwingungen der beteiligten Mikroben. Man war lange Zeit der Meinung, dass die Bakterien diese Hitzgrade nicht überleben könnten.

 

 

In unserem Forschungslabor konnte anhand von Präparaten unterschiedlicher Nährböden (Agar-Agar) ein sich ständig vermehrendes Wachstum verschiedener Bakterienstämme nachgewiesen werden. Somit konnte bewiesen werden, dass gewisse Bakterien doch extrem hitzeresistent sind. Diese Erkenntnis haben wir für den Herstellungsprozess von Anstrichsystemen genutzt.

 

 

In einem aufwändigen Spezialverfahren wird das EM-Keramikpulver aufgeschlossen und in ausgesuchte Naturöle aus nachwachsenden Rohstoffen eingearbeitet, so dass sich die noch aktiven Bakterien an die Rest-Eiweiss- und Fettsäuremoleküle angliedern können. In diesem Medium, wasser- oder lösemittel- basiert, kann sich die angestrebte EM-Technologie voll entfalten. Freie Radikale, welche sich durch UV-Strahlen an der Anstrichoberfläche bilden, werden durch die antioxidative Wirkung der "Effektiven Mikroben" (EM) unschädlich gemacht. Eine längere Lebensdauer des Farbanstrichs kann erwartet werden. Der Einsatz von EM-Technologien verspricht eine neue Anstrichgeneration.